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Kinderferienprogramm des TSV Rohr war ein voller Erfolg (18.08.2013)

 

VON EDITH VETTER, MZ
ROHR. Wie nicht anders zu erwarten, war auch dieses Jahr das Angebot des TSV „Sport und Spaß rund ums Sportgelände“ beim Kinder-Ferienprogramm der Marktgemeinde Rohr ausgebucht.
Auf dem grünen Rasen tummelten sich über 40 Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren an den verschiedensten Spielstationen. Bei herrlichem Sommerwetter drängelten sich die Kinder dicht um die Spiele mit dem Wasser: Schwammtragen, Übers-Wasser-Laufen oder die abschließende Wasserbombenschlacht waren die Highlights. Organisationsleiterin Marlene Gruber und ihre Helfer hatten alle Hände voll zu tun, die ausgelassene Rasselbande zu beaufsichtigen. Die Spielstationen waren vielfältig und es war für jeden Geschmack etwas dabei. Beim Hindernis-, Eier- und Stelzenlaufen oder Kegeln wurden die geschickteren Athleten herausgefordert. Die sechsjährige Emma saß im Schatten und erzählte, dass sie keine Wasserspiele mag. Sie hatte mehr Spaß beim Dosenwerfen oder Seilziehen. Sie habe in der Ferienzeit bisher keine Langweile verspürt, denn  sie habe bis jetzt alle Ferienprogramm-Angebote wahrgenommen. Der „Schmöker-Nachmittag“ in der Bücherei habe ihr besonders gut gefallen, weil sie gerne lese. Bei der Hula-Hoop-Station, wo es wahre Meisterinnen gab, die gleich drei Reifen auf einmal um die Hüften kreisen ließen, schwang auch Dennis kräftig mit den Hüften. „So etwas habe ich noch nie gemacht. Aber es macht Spaß!“, gestand der Fünfjährige. Abgekämpft kam Milena zur Tribüne und zog sich wieder ihre Socken an. „Eigentlich mag ich keine schnellen Spiele“, sagte die Fünfjährige. Sie malt und bastelt lieber und hatte sich auch ein schönes Sonnen-Cappy in der „Malecke“ gebastelt.  Jetzt habe sie Hunger und freue sich schon auf die Würstln. Während Marlene Gruber die Kids zum Hütchenspiel zusammentrommelte, brachten die Helfer eine große Wanne mit wassergefüllten Luftballons. Spätestens jetzt hielt es keinen mehr auf dem Platz. Ob groß oder klein, jeder bewarf jeden mit den Wasserbomben und auch die Helfer bekamen ihr Fett weg. Wer noch nicht bis auf die Knochen nass war, der wurde es spätestens beim wagemutigen Rasensprengler-Durchlaufen, was besonders die Jungs megastark fanden. In der Hüpfburg hüpften sich die Knirpse anschließend trocken,  bis die Ferienprogramm-Macher zum Essenfassen läuteten.

Ein herzliches Dankeschön geht hierbei an alle Helfer, Betreuer und Organisatoren die das Ferienprogramm ermöglicht haben.